Zwotti

Für Höfe und Brockis

Aus der Sperrgutmulde in den Shop. In einer Minute.

Zwotti ist der Onlinemarktplatz, der für Recyclinghöfe und Brockis gebaut ist. Foto machen, freigeben, fertig. Bezahlt wird online, abgeholt wird bei euch.

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30 Minuten per Video, du suchst dir die Zeit aus.

Lieber zuerst fragen?KontaktformularWhatsApp

Der Unterschied

Vier Dinge, die es so nur bei Zwotti gibt

Gebaut für einen Hof mit täglichem Nachschub und wenig Zeit.

Seitlich wischen für alle vier ›

<1 Minute

pro Stück erfasst

Foto machen. Titel, Text und Preis schreibt die Software, ihr gebt frei.

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Erfassen dauert unter einer Minute

Foto mit dem Handy. Titel, Beschreibung und Preisvorschlag schreibt die Software, eure Leute lesen drüber und geben frei. Kein Tippen, keine Schulung.

2 Codes

beim Abholen geprüft

Der Käufer zahlt vorher und zeigt am Schalter seinen Abholcode. Ihr scannt ihn und den Code am Artikel.

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Abholen ohne Fehler

Der Käufer bezahlt online mit Karte oder TWINT und bekommt einen Abholcode. Am Schalter zeigt er den Code, ihr scannt ihn und den passenden Code am Artikel. Passt beides zusammen, ist die Abholung bestätigt. Bei einem Barkauf am Schalter drückt ihr in der App auf «Bar verkauft», und alles ist erledigt. Läuft die Abholfrist ab, erinnert Zwotti den Käufer, nicht ihr.

VVEA seit 1.8.2026

im Sinn der Verordnung

Die Verbrennung kommt zuletzt. Jeder Verkauf steht mit Datum, Artikel und Menge im Journal.

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Ihr handelt im Sinn der Abfallverordnung

Seit dem 1. August 2026 gilt: Brennbare Siedlungsabfälle sind thermisch zu behandeln, soweit sie nicht wiederverwendet oder stofflich verwertet werden können. Die Verbrennung kommt zuletzt. Wer Brauchbares vorher herausnimmt, handelt im Sinn der Verordnung. Jeder Verkauf über Zwotti steht mit Datum, Artikel und Menge im Journal, exportierbar als Liste.

1 Ort

für das ganze Team

Eigene Zugänge fürs Team, ein Journal für alle Verkäufe. Wer online stellen darf, bestimmt die Leitung.

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Gebaut für den Hofbetrieb

Mehrere Zugänge für euer Team, ein Journal für alle Verkäufe, Umsatz im Dashboard. Sobald euer Zahlkonto eingerichtet ist, geht das Geld direkt dorthin. Anfragen zu einem Artikel laufen über die Plattform. Niemand am Container muss dafür seine private Nummer herausgeben. Liegt ein Stück zwei Wochen, schlägt euch das Dashboard vor, den Preis um zwanzig Prozent zu senken. Wer Artikel online stellen darf, bestimmt die Leitung.

Preise

Faire Konditionen

Ein Ansatz auf den Verkauf, sonst nichts. Der Erlös gehört euch: Sobald euer Zahlkonto eingerichtet ist, geht das Geld aus jedem Verkauf direkt dort ein. Keine versteckten Zusatzkosten.

Was Zwotti kostet

Keine Grundgebühr, keine Aufschaltgebühr. Zwotti verdient nur, wenn über Zwotti verkauft wird: 15 % Provision, höchstens CHF 75 pro Artikel. Verkaufst du etwas direkt im Laden, kostet dich das nichts.

15 %vom Nettopreis je Verkauf über Zwotti, höchstens CHF 75 pro Artikel. Die Mehrwertsteuer von 8.1 % auf dem Verkaufspreis wird bei jeder Zahlung einbehalten.
Jetzt mitmachen →
  • Erfassung per Foto inklusive
  • Unbegrenzte Artikel
  • Dashboard mit Umsatz und Verkäufen
  • Der Erlös gehört euch: Das Geld geht auf euer Zahlkonto
  • Ansatz pro Artikel nie höher als CHF 75
  • Keine Mindestlaufzeit

Ein Stück für 40 Franken: 29.99 bleiben bei euch.

Für euren Betrieb
CHF 29.99
Provision
CHF 5.55
MWST
CHF 3.00
Zahlung
CHF 1.46

Die Provision ist auf 75 Franken pro Stück gedeckelt. Bei einem Buffet für 800 Franken bleiben euch 641.56. Eine monatliche Gebühr gibt es nicht.

Ablauf

Wie es funktioniert

Foto machen

Smartphone-Kamera öffnen, Artikel fotografieren – mehr braucht es nicht.

Den Rest macht die Software

Titel, Kategorie, Beschreibung und ein Preisvorschlag stehen schon da. Du korrigierst, was nicht stimmt.

Artikel ist online

Käufer aus der ganzen Schweiz finden das Stück, zahlen online und holen es bei euch ab.

Reichweite

Ihr stellt ein. Wir sorgen dafür, dass es jemand sieht.

Leute, die genau das suchen

Käufer hinterlegen Suchaufträge. Stellt ihr ein passendes Stück ein, bekommen sie eine Mail.

Eure eigene Hofseite

Alle eure Stücke unter einer Adresse, zum Teilen auf eurer Website und im Schaukasten.

Käufer empfehlen weiter

Nach dem Abholen kann der Käufer seinen Fund mit einem Klick teilen.

Aus dem Pilotbetrieb

So läuft es auf dem Hof

Foto, Schild, online. Eine LED-Stehlampe, erfasst und ausgezeichnet. Wer den QR-Code scannt, kann sie direkt kaufen.

Foto, Schild, online.

Eine LED-Stehlampe, erfasst und ausgezeichnet. Wer den QR-Code scannt, kann sie direkt kaufen.

Ausgestellt im Hof. Die Stücke stehen im Hof bereit. Wer online kauft, holt sie hier ab.

Ausgestellt im Hof.

Die Stücke stehen im Hof bereit. Wer online kauft, holt sie hier ab.

Bilder: zvg

Vertrauen

Unsere Pilot-Partner

Käppeli Umwelt AG

Erster Pilot-Partner

«Meine erste Frage war, was uns das an Zeit kostet. Die Antwort ist: weniger, als ich gedacht habe. Wir fotografieren ein Stück, das Übrige läuft nebenher. Und am Schluss bleibt bei uns ein Erlös, wo vorher Entsorgungskosten standen.»
Matthias Pfiffner, Betriebsleiter des Ecohofs Sargans

Matthias Pfiffner

Betriebsleiter Ecohof, Käppeli Umwelt AG

Der erste Schritt

Drei Wege, und keiner davon verpflichtet dich.

Ob du zuerst reden, erst einmal zuschauen oder gleich loslegen willst: Such dir aus, was zu dir passt.

Zwanzig Minuten am Telefon

Wir zeigen dir, wie es am Container aussieht, und du fragst, was du wissen willst. Du sagst uns, wann es dir passt.

Zwotti in 30 Minuten kennenlernen

Such dir einen freien Termin aus. Wir zeigen dir per Video am Bildschirm, wie dein Betrieb über Zwotti verkauft.

Termin wählen

Direkt loslegen

Du brauchst kein Gespräch? Dann leg los. Die Registrierung dauert fünf Minuten, und wenn es dir nicht passt, hörst du einfach auf.

Ehrlich gefragt

Was Betriebe uns fragen

«Wir haben keinen Platz.»

Das stimmt, und Zwotti schafft keinen. Aber das Stück, das ihr verkauft, steht ohnehin schon bei euch, bis es in die Mulde geht. Der Unterschied ist, dass es beim Weggehen Geld bringt statt Kosten.

Wie viele Stücke gleichzeitig laufen, bestimmt ihr. Fünf sind ein Anfang. Sobald verkauft wird, dreht die Fläche, und ihr seht nach einem Monat, ob sich mehr lohnt.

«Dafür haben wir kein Personal.»

Unter einer Minute pro Stück. Foto mit dem Handy, Titel und Preis schlägt die Software vor, eure Leute korrigieren und geben frei.

Wer erfasst, muss nicht verkaufen können, das macht die Seite. Es braucht keinen zweiten Arbeitsplatz, kein neues Gerät und niemanden, der sich um Versand kümmert.

«Machen unsere Leute das mit?»

Das ist die Frage, die als Erste kommt, und sie ist berechtigt. Wenn es länger als eine Minute dauert, macht es niemand mit. Deshalb ist die Erfassung so gebaut, dass sie am Container funktioniert, im Stehen, mit einer Hand, mit Handschuhen.

Schreib uns, dann erzählen wir dir, wie es beim Ecohof tatsächlich gelaufen ist.

«Das machen wir schon selber, über Ricardo.»

Dann kennt ihr den Aufwand. Der Unterschied ist die Abholung vor Ort: keine Verpackung, kein Paket, kein Streit über Transportschäden.

Manche Betriebe machen beides. Grosses und Sperriges über uns, Kleinteile weiterhin selbst.

«Das läuft bei uns über die Facebook-Gruppe.»

Dann kennt ihr die Nachmittage, an denen jemand kommt oder auch nicht. Bei Zwotti hat der Käufer bezahlt, bevor er losfährt, und er hat einen Abholcode. Holt er das Stück nicht innert der Abholfrist ab, könnt ihr vom Kauf zurücktreten und es wieder anbieten. Er bekommt sein Geld zurück.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Was kostet Zwotti?

Eine Grundgebühr gibt es nicht. Wird ein Artikel online bezahlt oder online reserviert und bei dir bar bezahlt, erhält Zwotti 15 % Provision, höchstens CHF 75 pro Artikel. Beim Onlinekauf ziehen wir die Provision von der Auszahlung ab. Was du direkt im Laden verkaufst, bleibt ganz bei dir. Die genauen Bedingungen stehen in den AGB.

Die Provision rechnet auf dem Nettopreis. Die Mehrwertsteuer von 8.1 Prozent auf dem Verkaufspreis schuldet Zwotti als Plattform und behält sie bei jeder Zahlung ein. Bei Onlinezahlungen zieht der Zahlungsdienstleister seine Gebühren ab, bei einer Schweizer Karte 2,9 Prozent plus 30 Rappen.

Brauche ich technisches Know-how?

Nein. Ein Smartphone mit Kamera genügt. Titel, Beschreibung und Preisvorschlag entstehen automatisch, du liest sie durch und korrigierst, was nicht passt.

Bekomme ich einen Nachweis über die Weitergabe?

Jeder Verkauf wird mit Datum, Artikel und Menge erfasst und lässt sich als Liste exportieren. Ob dieser Nachweis behördlichen Anforderungen genügt, klären wir gerade rechtlich ab. Wir behaupten es erst, wenn es geprüft ist.

Wer kümmert sich um Zahlungen?

Ihr bleibt Verkäufer. Beim Anmelden richtet ihr ein eigenes Zahlkonto ein, und dort geht das Geld aus jedem Verkauf ein. Zwotti zieht davon die Provision und die Mehrwertsteuer ab. Solange euer Konto noch nicht freigegeben ist, wickelt Zwotti die Zahlung in eurem Auftrag ab und rechnet mit euch ab. Vor Ort kann weiterhin bar bezahlt werden.

Wie melde ich meinen Betrieb an?

Über das Formular auf zwotti.ch/hoefe/neu. Du bekommst sofort eine Bestätigung, wir schauen die Angaben durch und schalten euch frei – danach kommt eine zweite Mail mit dem Zugang.

Fünf Stücke sind ein Anfang.

Wie viel ihr einstellt, bestimmt ihr. Wir richten euch gemeinsam ein, und wenn es nicht passt, hört ihr auf.

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